Aufräumstrategien – Materiellen Ballast loswerden 8

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Aufräumen - so schaffst du langfristig Ordnung

Nachdem du in der vergangenen Woche das Kapitel Entrümpeln beendet hast, möchte ich dir heute ein paar Aufräumstrategien nach KonMari vorstellen. Das Ziel ist ja langfristig ein schönes zu Hause zu haben. Daher lautet die wichtigste Aufgabe:

Ein fester Ort für jede Sache

Marie Kondo hat als wichtigste Aufgabe ihres „Magic Cleaning“ festgelegt, dass jeder Gegenstand in deinem Haushalt einen festen Platz benötigt. Sie sagt, dass diese Methode damit steht und fällt, dass auch wirklich jeder einzelne, noch so kleine Gegenstand, und zwar ohne Ausnahme seinen festen Platz hat. Denn, wenn auch nur ein Gegenstand keinen Wohnort hat, kehrt schnell die alte Unordnung zurück. Die Regel lautet also:

  • jeder Gegenstand hat seinen festen Ort
  • Gegenstände müssen immer wieder an diesen Ort zurück gebracht werden.

Anfangs erscheint das wahnsinnig schwierig, wenn man sich vorstellt, dass jeder Gegenstand einen eigenen Ort braucht. Aber wenn du nach der KonMari-Methode entrümpelt hast, sollte nur so viel übrig geblieben sein, wie du mühelos in deinen eigenen vier Wänden auch verstauen kannst. Und genau das  nennt Marie Kondo „Magic Cleaning“. Beim Verstauen solltest du noch folgende Grundregel beachten.

  1. Bringe Dinge einer Kategorie an einem Ort unter (nicht an verschiedenen), wie z.B. Handtücher im Bad und im Kleiderschrank
  2. Manchmal ist es nötig Gegenstände nach Besitzern zu trennen
  3. Für jeden Besitzer gibt es nur einen Ort, also beispielsweise, Spielsachen im Kinderzimmer und nicht im Kinderzimmer, dem Wohnzimmer und der Küche.

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Bewahre deine Gegenstände stehend auf

Du solltest es vermeiden Dinge zu stapeln. Wenn man Gegenstände stapelt, geraten die Unteren schnell in Vergessenheit. Achte besonders bei Büchern, Papieren, Kleidung und Taschen darauf, sie nebeneinander zu positionieren. So gibt es außerdem auch keine Unordnung beim Herausnehmen.

Taschen

Ein wunderbarer Tipp, den ich vorher eigentlich nie befolgt habe. Leere deine Tasche, wenn du nach Hause kommst.

Kennst du das auch, deine Handtasche ist ständig voll mit unzähligen Sachen, die kein Mensch braucht. Das reicht von mehreren Labellos über Haarspangen und Kassenzettel vom Einkaufen. Raus damit. Auch die Dinge in deiner Tasche haben einen festen Aufbewahrungsort. So kannst du dir z.B. angewöhnen eine kleine Schachtel im Flurbereich zu haben, in der grundsätzlich dein Geldbeutel, dein Schlüssel und deine Kosmetik, die du immer benötigst, ihren Platz finden. Diese Schachtel kannst du dann in einer Schublade oder in der Kommode verschwinden lassen. Alle anderen Dinge kannst du entweder entsorgen oder ihrem Platz in deinem Haushalt zuordnen.

Ein weiterer Tipp ist das Aufbewahren von Taschen. Diese passen gut in das oberste Regal des Kleiderschrankes. Wenn du sehr viele Taschen hast, kannst du diese auch ineinander lagern. Ansonsten reihst du sie wie Bücher nebeneinander auf.

Das Badezimmer

Das Badezimmer ist wohl der feuchteste Raum deiner Wohnung. Das bedeutet, eigentlich auch der Ort, der am wenigsten geeignet ist, um Dinge aufzubewahren. Dennoch steht von der Kosmetik über Duschutensilien bis hin zu Handtüchern meist eine Menge darin.

Marie Kondo empfiehlt, das Bad zu einer flaschenfreien Zone zu machen. Wenn überall das Duschgel und verschiedene Shampoo aller Familienmitglieder herum stehen, hat man vor dem sauber machen erst einmal jede Menge aufzuräumen, das kostet Zeit. Wenn man alles in einem Drahtkorb aufbewahrt, kann es passieren, dass dieser über kurz oder lang Rost ansetzt und somit unschöne Flecken hinterlässt. Deshalb empfiehlt sie, nach jedem Duschgang, alle Flaschen abzutrocknen und dann schließlich an einem anderen Ort, außerhalb des Badezimmer aufzuräumen. Das mag zwar im ersten Moment, wie mehr Arbeit erscheinen, jedoch fällt das Putzen danach leichter und geht auch deutlich schneller.

Ich bin dazu übergegangen meine gesamten Duschutensilien zwar abzutrocknen, jedoch in einem Schränkchen im Badezimmer aufzubewahren. So habe ich nichts mehr herum stehen, aber trotzdem alles schnell griffbereit. Für mich die beste Lösung.

Die Küche

Für die Küche hat KonMari eine ähnliche Strategie, wie für das Badezimmer. Spüle und Arbeitsfläche sollten frei bleiben. Dein Lappen oder Schwamm sollte nur zum Trocknen dort hängen und anschließend zusammen mit Spülmittel und sonstigen Reinigern innerhalb der Küchenschränke verstaut werden.

Ebenso gilt das für Gewürze und sonstige Utensilien, die sich auf der Arbeitsfläche finden. Denn diese hat nicht umsonst ihren Namen bekommen und dient eigentlich nur zum Arbeiten und nicht zur Ablage. Gerade Gewürze können sich schnell einen Fettfilm anlegen, wenn sie zu dicht am Herd stehen.

Also Arbeitsfläche frei räumen und alles griffbereit in die Schränke stellen. So groß ist der Umstand nun wirklich nicht, einfach einen Schrank oder eine Schublade zu öffnen, wenn man kochen möchte. Dafür bleibt aber auch alles schön sauber und du sparst dir das Reinigen.

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Keine Vorratshaltung

Eine wichtige Regel lautet, kaufe Dinge erst, wenn du sie benötigst. Und wenn du sie gekauft hast, packe sie aus, werfe die Verpackung weg und bestimme einen festen Ort.

In den allermeisten Fällen ist es nämlich wirklich so, dass man entweder ewig braucht, bis dann mal alles aufgebraucht ist und dann vielleicht schon lieber ein anderes Produkt hätte oder das Produkte vielleicht sogar schon abgelaufen sind, bis es zum Zuge kommt. Vorratshaltung bring dir nichts, außer ein Platzproblem.

Bei Kleidungsstücken achte darauf, dass du sie nicht so wie gekauft in den Kleiderschrank legst, denn dann sind sie noch nicht in deinem zu Hause angekommen. Schneide die Preisschilder ab, wasche sie einmal durch und gib ihnen einen festen Platz in deinem Kleiderschrank. Erst dann gehören sie wirklich zu dir.

Deine 
Janina

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