Bloggeburtstag – mein erstes Jahr

5. April 2019
Bloggeburtstag

Wie alles entstanden ist

Es war im Oktober 2017, als ich mit meiner kleinen Tochter im Krankenhaus lag. In einer Notoperation musste ihr der Blinddarm entfernt werden. Das war kurz vor ihrem 3. Geburtstag und einer der schlimmsten Tage meines Lebens.

Als sie alles gut überstanden hatte, waren wir noch fast 2 Wochen im Krankenhaus. Die Abende, wenn sie schlief, verbrachte ich mit Büchern oder am Handy. Das war der Zeitpunkt, an dem ich Pinterest entdeckte. Und mit Pinterest jede Menge interessanter Blogs, die mich inspirierten und mich stundenlang lesen ließen.

Auch nachdem wir aus dem Krankenhaus zurück waren, ließ mich das Thema Blog nicht los. Ich schrieb schon immer gerne, hatte es jedoch die ganzen Jahre meiner Ehe völlig aus den Augen verloren. Jetzt, Abend für Abend allleine, kam mir ein Gedanke: sollte ich vielleicht auch selbst diesen Schritt wagen?

Doch hinzu kamen die Zweifel, vor allem vor der Herausforderung, wie erstellt man überhaupt eine eigene Website. Aber auch davor, dass man doch ein Stück weit seine Anonymität hinter sich lässt. Dass man einen Teil seines Lebens für andere Preis gibt und sie dadurch auch die Gelegenheit erhalten über dich zu urteilen, sei es positiv oder negativ.

So stellte ich die Idee doch erst einmal wieder hinten an. Widmete mich anderen Dingen. Doch so ganz ließ es mich dennoch nicht los, also beschloss ich im Februar 2018, dem ganzen eine Chance zu geben. Wenn es nicht klappen sollte, konnte ich ja immer wieder damit aufhören.

 

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Von den ersten Überlegungen zum Launch

Knapp zwei Monate dauerte es vom Entschluss das Bloggen zu wagen bis zum Launch von Mamas Morgenstunde. Gewusst hat das außer mir niemand. Abend für Abend recherchierte ich für mich und auch in den frühen Morgenstunden ließ mich das ganze Thema nicht los. Lange überlegte ich, wie ich ihn nennen sollte, meinen eigenen Blog, und wie das Layout aussehen sollte.

Auf Mamas Morgenstunde kam ich, weil die Morgenstunden seit ich Mama bin, meine liebste Me-Time für mich sind. Als ich noch keine Kinder hatte war ich gerade zu ein Langschläfer. Mit den Kindern jedoch versuchte ich, vor allem seit ich alleinerziehend war, meine eigenen Freiräume zu schaffen.

In dieser herrlichen Ruhe am Morgen, da finde ich zu mir und starte entspannt in meinen stressigen Alltag. Ich trinke mein liebstes Getränk, meinen Morgenkaffee, nutze die Zeit für mich. Ich beobachte wie die Sonne aufgeht. Und das ist meine Morgenstunde.

Ich fand es nur passend meinen Blog auch genau so zu benennen. Mit einer Sache, die in meinem Alltag von Bedeutung ist und auch deutlich macht, dass mein Blog ein Mamablog ist.

Außerdem befasste ich mich in dieser Zeit sehr viel mit der Technik und mit den rechtlichen Aspekten.

Mamas Morgenstunde entsteht

Nachdem ich mich dann am 03. März 2018 für meine Domain entschieden hatte, schloss ich den Vertrag und die eigentliche Arbeit begann. Es war eine unheimlich aufregende und spannende Zeit, in der ich oft über mich hinaus wachsen musste, gerade wenn es um die Technik ging. Aber es macht auch umso mehr Spaß, wenn man Schritt für Schritt seine Ergebnisse sieht.

Ich schrieb die ersten Blogartikel und lud sie im privaten Modus am Blog hoch. Bis zum 6. April 2018, als ich das erste mal auf

JETZT VERÖFFENTLICHEN

drückte.

Im ersten Monat April erreichte ich ganze 25 Leser. Von SEO-Optimierung und Social Media Marketing noch keine Spur. Aber ich las, informierte mich und probierte aus. Gleich im Mai startete ich mit Pinterest durch und konnte meine Leserzahl im 2. Monat auf 398 Leser steigern. Und bereits im 3. Monate vervierfachte ich diese Zahl. Es war schön zu sehen, wie der Blog sich entwickelte und es kamen die ersten positiven Feedbacks von meinen Leserinnen und Lesern, was mich besonders stolz machte.

              

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1 Jahr Blogerfahrung - weitermachen oder aufhören?

Mein Jahresziel bis Ende 2018 10.000 Leser zu erreichen, hatte ich geschafft. Und nun zu meinem ersten Bloggeburtstag, also von April bis April bin ich bei knapp 30.000 angelangt. Und damit bin ich mehr als zufrieden.

Es wird also weiter gehen. Ich bin froh, dem Ganzen eine Chance gegeben zu haben. Die Arbeit macht mir Spaß und mir wird bestimmt nie langweilig. Im Gegenteil, ich habe zu viele Ideen und zu wenig Zeit für die Umsetzung.

Ich freue mich auf mein 2. Blogjahr und bin gespannt, wie sich alles bis zum 2. Geburtstag verändert hat.

Jetzt am Ende dieses Beitrags verlinke ich noch deine absoluten Lieblingsbeiträge zum Bloggeburtstag aus meinem 1. Blogjahr:

  1. Die ultimative Ninjago-Party
  2. Finanzielle Hilfen für Alleinerziehende
  3. Ordnung im Badezimmer

Ich freue mich auf ein weiteres Jahr mit dir.

Deine 
Janina

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